Sarah Kuttner – eine der frechsten Frauen Deutschlands – hat einen Aufstieg der besonderen Art hinter sich.
Das Sprungbrett “Musikfernsehen”, in diesem Fall VIVA, hat schon oft mehr oder minder talentierten Menschen zu unerwarteten (und unterschiedlich langlebigen) Karrieren verholfen.
Man denke an Heike Makatsch, Tobias Schlegl, Christian Ulmen oder Markus Kavka. Von Stefan Raab ganz zu schweigen.
Frau Kuttner hat sich sich also ans Schreiben gemacht – und das so gut, das sie in der Süddeutschen Zeitung ihre eigene Kolumne bekam.
Diese veröffentlichte sie in 2 hochgelobten Büchlein. Es folgten zahlreiche Moderations-Engagements und wieder eigene Sendungen im Fernsehen, zuletzt die „Slamtour mit Kuttner“, (SAT.1 Comedy) und „Kuttners Kleinanzeigen“, (ARD).
Nun hat die flippige gebürtige Berlinerin ihren ersten Roman “Mängelexemplar” veröffentlicht.
Hinter einem ansprechenden Cover verbirgt sich die Geschichte von Karo. Karo ist das Musterexemplar unserer Zeit; trotz Talenten aller Art verliert sie ihren Job, gibt ihre Beziehung auf und steht nun alleine vor den vielen großen Fragen, die man nur dann zulässt, wenn man in genau dieser Situation festhängt.
“Mängelexemplar” ist eine Geschichte aus dem Leben gegriffen – und zwar aus dem heutigen -, in intelligenter Sprache mit Tiefgrund und Humor.
Hier gehts zu “Mängelexemplar”bei mylugo (klicken)!
Viel Spaß beim Lesen!
Das sagen andere Blogs:
“flattersatz” schrieb auf http://radiergummi.wordpress.com :
“Karo schaut kritisch auf ihr Leben zurück und mit Mut nach vorne, sie zweifelt, kann sich nicht entscheiden, vergräbt sich in Mamas Wohnung und weiß doch, daß dies keine Lösung ist. Kuttner beschreibt diesen Kampf Karos mit ihrer Psyche und ihrem Leben mit Witz und viel Sympathie für ihre Heldin.”
http://libromanie.de schrieb:
“Ob das Wort nun gesprochen oder geschrieben ist – bei Sarah Kuttner geht viel in kurzer Zeit. So bekommt man erwartungsgemäß wenig Handlung und dafür ein Mehr an Worten. Wahre, ehrliche und treffende Worte in lauten wie auch leisen Tönen, wie sie der TV-Ulknudel vielleicht nicht jeder zugetraut hätte.”














