Das lange Warten hat ein Ende: der US- Amerikanische Schriftsteller hat nach “Talk Talk” (2006) seinen neuen Roman “Die Frauen” vorgestellt.
Wer tatsächlich in seinem bisherigen Leben ohne Boyle ausgekommen ist, kann jetzt einen neuen Versuch starten! Die vielversprechenden Rezensionen versprechen einen typischen Boyle – und das heisst, das Buch geht unter die Haut, bringt einen gleichzeitig zum Nachdenken, schlägt dem Leser phasenweise auf den Magen und lässt ihn im nächsten Moment laut loslachen. Ich freue mich schon auf die Lektüre!
Darum geht es:
Kurzbeschreibung: Er ist genial, er ist exzentrisch und er ist der berühmteste Architekt der USA – wenn nicht gar der Welt: Mit der überlebensgroßen Figur Frank Lloyd Wright erweitert T. C. Boyle seine Darstellung mythischer Amerikaner. Mitten in der Prärie hat Wright einen Traum verwirklicht: das Anwesen Taliesin. Hier lebt und arbeitet er mit seinen treuen Schülern und seinen geliebten Frauen. (…)
Stimmen zum Buch:
Frau Gisela Ostwald (dpa) schrieb auf volksfreund.de:
“«Die Frauen» ist ein packender Roman, das faszinierende Porträt eines großen Künstlers, ein eindrucksvolles Gesellschaftsbild des bigotten Amerika im frühen 20. Jahrhundert, das Ehebruch als Straftat verfolgte und den Star-Architekten Frank Lloyd Wright auf Wochen und Monate zum Untertauchen zwang. ”
Dominik Nüse schrieb am 25.02.2009 auf literaturnetz.com :
“Dass Leidenschaft Leiden schafft ist eine Plattitüde, doch selten liest man darüber in solch vielschichtiger, raffinierter und hoch spannenden Weise wie in diesem Buch. Die emotionale Kraft, die Boyle beim Schreiben entwickelt, umschifft dabei sämtliche Klischees und lässt den Leser staunend und mit geöffneter Kinnlade zurück.”
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